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Großfeldtor 7,32 × 2,44 m

Das Fußballtor im Regelmaß: Bauarten, Material, Netz und Kippsicherung

Das Großfeldtor ist das Fußballtor im Regelmaß: 7,32 × 2,44 m, gespielt ab der C-Jugend bis zu den Herren und Frauen. Beim Maß gibt es keine Wahl, bei allem anderen schon. Hier steht, welche Bauarten es gibt, worauf es bei Material, Netz und Kippsicherung ankommt und welches Großfeldtor zu welchem Platz passt.

Du willst nur die Maße aller Torgrößen vergleichen? Die stehen in der Größen-Übersicht. Du stattest einen ganzen Verein aus, vom Großfeld- bis zum Kleinfeldtor? Dann hilft der Ratgeber Fußballtore für Vereine.

Fußballtor 7,32 × 2,44 m: Maß und Altersklassen

Breite und Höhe sind in Regel 1 der IFAB-Spielregeln festgelegt, nach denen auch der DFB spielt: 7,32 m zwischen den Pfosten, 2,44 m bis zur Unterkante der Latte. Ein „Bundesliga-Tor“ ist deshalb nicht größer als ein Kreisliga-Tor, es unterscheidet sich nur in der Ausführung. Die Tortiefe ist nicht vorgeschrieben. Großfeldtore gibt es im Shop mit 1,50 m oder 2,00 m Tiefe, das Netz muss dazu passen.

Auf Großfeldtore spielen die C-, B- und A-Jugend sowie Herren und Frauen, jeweils 11 gegen 11. E- und D-Jugend spielen auf das Jugendtor 5,00 × 2,00 m, die F-Jugend unter anderem auf das Kleinfeldtor 3,00 × 2,00 m. Welche Altersklasse genau auf welches Maß spielt, steht in der Größen-Übersicht.

Welche Bauarten von Großfeldtoren gibt es?

Die wichtigste Entscheidung ist, ob das Tor fest an einer Stelle steht oder bewegt wird. Daraus ergeben sich drei Bauarten:

Bauart So steht das Tor Passt für
Mit Bodenhülsen Pfosten stecken in einbetonierten Hülsen im Boden Hauptplatz, Wettkampf
Transportabel Vollverschweißt mit Bodenrahmen, wird mit Bodenankern oder Zusatzgewichten gesichert Training, Nebenplatz
Selbstsichernd Transportabel, Gegengewichte fest im Bodenrahmen verbaut Training ohne Bodenverankerung

Großfeldtor mit Bodenhülsen

Beim fest installierten Wettkampftor stecken die Pfosten in Bodenhülsen. Beim Bundesliga-Tor von anstoss24 sind das laut Shop 500 mm tiefe Bodenhülsen mit Spezialkeilen; damit entspricht es der DIN EN 748 zur Kippsicherung. Wie du Bodenhülsen setzt, steht in der Aufbau-Anleitung.

Transportables Großfeldtor

Transportable Großfeldtore sind vollverschweißt und stehen auf einem Bodenrahmen. Beim transportablen Großfeldtor nennt der Shop die Latte/Pfosten-Konstruktion als Schwachstelle transportabler Tore und verbaut dort einen zusätzlichen Eckverbinder. Seitlich am Bodenrahmen sind Tragegriffe angeschweißt, Transporträder lassen sich dazu bestellen. Ein mobiles Tor muss vor dem Spiel immer gegen Umkippen gesichert werden, zum Beispiel mit Gummigewichten oder Bodenankern.

Selbstsicherndes Großfeldtor

Eine Mischform ist das transportable, selbstsichernde Großfeldtor: Die Stahlgewichte sind im Bodenrahmen verbaut. Laut anstoss24 kann es „ohne weitere Bodenverankerungen verwendet werden“, ist kippsicher nach EN 748 und TÜV-geprüft. Der Vorteil laut Shop: Die Gewichte können im Gegensatz zu nachträglich verbauten Zusatzgewichten nicht abhanden kommen oder vergessen werden.

Material und Profil: Aluminium im Ovalprofil

Großfeldtore für den Vereinsbetrieb sind heute in aller Regel aus Aluminium, denn Aluminium rostet nicht. Latte und Pfosten bestehen bei allen hier genannten Toren aus dem Ovalprofil 120/100 mm. Unterschiede gibt es bei Bodenrahmen und Verbindungen: Das Bundesliga-Tor hat laut Shop Alu-Gussformteil-Eckverbindungen, das transportable Tor einen Bodenholm im Rechteckprofil 80 × 60 mm.

Laut Shop wiegt das Bundesliga-Tor je nach Variante ca. 50–60 kg, das transportable Großfeldtor ca. 70–80 kg. Warum Aluminium, Stahl und Kunststoff sich für unterschiedliche Tore eignen, steht im Material-Vergleich.

Großfeldtor kaufen: unsere Empfehlungen

Für den Hauptplatz empfehlen wir das Bundesliga-Tor in Bodenhülsen, für Training und Nebenplatz das transportable, vollverschweißte Großfeldtor. Alle Modelle findest du in der Großfeldtor-Kategorie bei anstoss24.

Hauptplatz, fest in Bodenhülsen

Bundesliga-Tor 7,32 x 2,44 m – freie Netzaufhängung
Großfeldtor

Bundesliga-Tor 7,32 x 2,44 m – freie Netzaufhängung

  • Freie Netzaufhängung
  • Bodenhülsen 500 mm
  • Ovalprofil 120/100 mm
  • TÜV-geprüft

1.979,00 € 2.379,00 € -17%

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Training, transportabel

Großfeldtor 7,32 x 2,44 m – transportabel, vollverschweißt, inkl. Netz
Großfeldtor

Großfeldtor 7,32 x 2,44 m – transportabel, vollverschweißt, inkl. Netz

  • Vollverschweißt
  • Tragegriffe angeschweißt
  • Inkl. Tornetz
  • Ovalprofil 120/100 mm

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Torberater

Das passende Großfeldtor finden

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Großfeldtor

Frage 2

Welcher Einsatzzweck?

Was bedeutet das?
In Bodenhülsen: Das Tor steckt in Hülsen, die fest im Boden sitzen – maximal standfest, die erste Wahl für Wettkampfplätze. Mobil: Das Tor steht frei, wird mit Gegengewichten oder Erdankern gesichert und lässt sich versetzen – ideal für Trainings- und Mehrzweckplätze. Fest montiert oder transportabel im Vergleich →
Stand 13.10.2026 Preise inkl. MwSt., verbindlich ist der Preis im Shop.

Netzbügel oder freie Netzaufhängung?

Bei Netzbügeln wird das Netz an Rohren gehalten, die hinten am Tor sitzen. Beim transportablen Großfeldtor sind sie laut Shop aus besonders stabilen Alu-Rohren, das Netz ist dabei: Stärke 4 mm, grün, Maschenweite 12 cm. Bei der freien Netzaufhängung spannen separate Pfosten hinter dem Tor das Netz. Beim Bundesliga-Tor sind das zwei verzinkte Stahlpfosten mit Bodenhülsen und Spannseilen; das Netz wird hier separat bestellt, in den Tiefen 0,80 × 1,50 m, 0,80 × 2,00 m oder 2,00 × 2,00 m.

Die Netztiefe muss zur Tortiefe passen. Material, Stärke und Maschenweite im Detail erklärt der Tornetz-Ratgeber.

DIN EN 748 und Kippsicherung beim Großfeldtor

Die DIN EN 748 gilt laut DIN Media für Fußballtore 7,32 × 2,44 m und 5,00 × 2,00 m für Training und Wettkampf. Sie legt funktionelle und sicherheitstechnische Anforderungen samt Prüfverfahren fest, unter anderem eine definierte Standsicherheit. Ob ein Tor die Norm erfüllt und mit welcher Verankerung, steht in der Produktbeschreibung (Beispiele oben bei den Bauarten).

Ein umkippendes Großfeldtor ist gefährlich. Mobile Tore deshalb vor jeder Nutzung sichern, nicht an der Latte hängen oder klettern und Tore, die nicht genutzt werden, gesichert abstellen. Hinweise zur Sicherheit und Prüfung von Sportgeräten gibt die DGUV Information 202-044. Wie Bodenanker und Gewichte richtig sitzen, steht in der Anleitung zur Kippsicherung.

Wo wird das Großfeldtor eingesetzt?

Großfeldtore stehen überall dort, wo nach Regelmaß gespielt wird. Was am jeweiligen Ort dazukommt, steht im Ratgeber zum Einsatzort:

Einsatzort Wofür
Sportverein Herren, Frauen und ab C-Jugend
Kommune & öffentliche Plätze Kommunaler Sportplatz mit Vereinsbetrieb
Schule & Kita Schulsportplatz

Fazit: Das Maß steht fest, die Bauart nicht

Jedes Großfeldtor misst 7,32 × 2,44 m. Entscheiden musst du, ob es fest in Bodenhülsen steht oder bewegt wird, ob das Netz an Bügeln oder frei aufgehängt wird und wie das Tor gegen Umkippen gesichert ist. Für den Hauptplatz ist das Tor in Bodenhülsen die stabile Wahl, für Training und Nebenplätze ein transportables Tor mit zuverlässiger Kippsicherung.

Quellen

Häufige Fragen zum Großfeldtor

Was ist besser: Großfeldtor mit Bodenhülsen oder transportabel?

Für den Hauptplatz mit festem Spielfeld ist ein Tor in Bodenhülsen die stabile Lösung: Es steckt im Boden und lässt sich bei Bedarf herausnehmen. Für Trainingsplätze, auf denen Tore verschoben werden, ist ein transportables Großfeldtor praktischer. Es muss dann gegen Umkippen gesichert werden, etwa mit Bodenankern oder Zusatzgewichten.

Welche Norm gilt für Großfeldtore?

Für Großfeldtore gilt die DIN EN 748, die Norm für Fußballtore in Training und Wettkampf; außer dem Großfeldtor erfasst sie nur das Jugendtor 5,00 × 2,00 m. Ob ein bestimmtes Modell sie erfüllt und mit welcher Verankerung, steht in der Produktbeschreibung.

Was ist der Unterschied zwischen Netzbügel und freier Netzaufhängung?

Bei Netzbügeln wird das Netz an Rohren gehalten, die hinten am Tor befestigt sind. Bei der freien Netzaufhängung spannen separate Pfosten hinter dem Tor das Netz, so wie man es aus der Bundesliga kennt. Beim Bundesliga-Tor von anstoss24 bestehen sie aus zwei verzinkten Stahlpfosten mit Bodenhülsen und Spannseilen.